VDSL ab sofort ohne Entertain

Ab sofort beginnt die Deutsche Telekom mit der Vermarktung von VDSL-25 und VDSL-50-Anschlüssen ohne Entertainpakete. Damit wird die bereits im letzten Jahr von mir hier geäußerte Vermutung endlich Wirklichkeit.

Bei Bestellung bis Ende September dieses Jahres gilt ein Vorteilspreis, beginnend ab 44,95 EUR/Monat, bei Bestelleingang ab 01. Oktober werden jeweils 10,- EUR/Monat mehr fällig.

Leider gibt es noch keine vernünftigen Geräte, die auch VDSL können, sodass man bis auf Weiteres auf die Mietmodems der Telekom angewiesen ist.

FTD: Telekom und Vodafone bilden Allianz

Eine interessante Nachricht für alle, die gern einen VDSL-Zugang hätten, diesen derzeit aber mangels Ausbau des VDSL-Netzes noch nicht erhalten können: Telekom und Vodafon (vormals Arcor) wollen beim Ausbau des VDSL-Netzes zukünftig zusammenarbeiten, wie die Financial Times Deutschland berichtet. Profitieren würden von dieser Kooperation zunächst Kunden in Würzburg und Heilbronn, diese Kooperation könnte aber in der Zukunft auch fortgesetzt werden.

Mal sehen, ob es dabei bleibt, oder ob und wann der Markt auch für andere geöffnet wird.

Zum Artikel: FTD.de – Geschäft mit Breitbandnetz: Telekom und Vodafone bilden Allianz – IT+Telekommunikation.

Die Telekom Odyssee – Drama in 5 Akten

Die Zeit vergeht schnell. Anders als im Artikel „Endlich wieder online“ angekündigt, hatte ich es nicht geschafft, schon am folgenden Wochenende weiter über meinen Wechsel in ein Call & Surf Comfort Plus-Paket bei T-Home zu berichten. Jetzt hole ich dieses – endlich – gern nach.

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Wartezeit beim Umzug

Wie ich schon Anfang diesen Jahres schrieb, habe ich meinen DSL-Zugang bei 1&1 gekündigt. Da der Vertrag demnächst also ausläuft, habe ich vor einigen Tagen bei T-Home, wie die Deutsche Telekom gegenüber dem Endkunden mittlerweile firmiert, den Tarif „Call&Surf Comfort Plus“ bestellt.

Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll, aber dort wird mir tatsächlich angekündigt, dass ich ca. 6 Tage (in Worten: Sechs Tage!) ohne DSL-Zugang dastehen werde, da 1&1 erst meinen DSL-Port freigeben müsse und dann erst der neue Zugang geschaltet werden könne. Geht es noch? Der Umzug vor einigen Jahren von der Telekom zu 1&1 ging praktisch ohne Unterbrechung (genauer: Kurzer Verlust der Synchronisation von DSL-Modem und Vermittlungsstelle, nach zwei Minuten lief der Zugang wieder), zurück soll das sechs Tage dauern?

„1&1 muss der Freigabe des DSL-Ports zustimmen“ wurde mir als Begründung genannt und ich sei „nicht Herr meines eigenen Anschlusses, sondern 1&1“. Das finde ich witzig. Wenn also ein DSL-Anbieter meint, jemanden ärgern zu müssen, blockiert er einfach den DSL-Port und lässt den (Nicht-Mehr-) Kunden im Regen stehen, oder wie?

Gottseidank habe ich noch eine UMTS-Flatrate, über die ich auch in der DSL-losen Zeit ins Internet komme. Aber wirklich schön und verständlich ist diese zeitliche Lücke definitiv nicht.