Neues Layout bei Google

Google bekommt schon wieder ein neues bzw. modifiziertes Layout in Bonbon-Farben:

Die Modifikationen sind nur sehr gering, so wurde im wesentlichen der 3D-Effekt der Schrift eingespart, die Farben in das Bonbon-Design geändert und die bisherigen Standardschaltflächen wurden durch Designflächen ersetzt.

Google unterstützt OpenStreetMap

Die OpenStreetmap braucht Geld für neue Server. 10.000 Britische Pfund sollten gesammelt werden, in nicht einmal einer Woche sind bereits über 15.000 Pfund gespendet worden – davon 5.000 von Google, wie auf der OpenStreetMap Donate Contributors Seite sichtbar ist.

Da das sicherlich nicht nur ein gutgemeinter Akt von Google ist, sondern sie über kurz oder lang sicherlich auch ihren Nutzen daraus ziehen wollen, warte ich auf den Tag, wo die Google Maps nicht mehr auf TeleAtlas & Co. basieren, sondern – zumindest teilweise – auf den Daten der OpenStreetMap.

Kein Ankauf von Fossilien

Kaum komme ich von der Arbeit, klingelt schon das Telefon. Am anderen Ende eine nette Dame, die mir Fossilien verkaufen will. Auf die Frage, wie sie denn auf mich käme, antwortete sie mir, dass sie mich im Internet über Google gefunden habe. Und tatsächlich: Stellt man eine Suchanfrage nach den Stichwörtern „Fossilien Ankauf Hameln„, so steht meine Adresse an erster Stelle. Und das, obwohl ich damit absolut nichts am Hut habe.

Nun, wie kommt ’s? Da hat einfach jemand eine Website aufgemacht, wo alle möglichen Links zum Thema „Sammeln“ zusammengetragen wurden. Unter anderem halt meine diverse Software für Sammelverwaltungen, aber auch Jemanden in einer anderen Stadt, der Fossilien ankauft. Und Google hält diese Seite wohl für wichtig, sodass die freundliche Dame meinte, ich würde derartiges haben wollen.

Lustige Suchbegriffe

Für einen Websitebetreiber ist es immer wieder interessant, wie die Besucher zu einem gefunden haben. Gottseidank sind die meisten Internetbrowser standardmäßig recht geschwätzig und teilen den Webservern mit, welche Seite sie zuletzt angezeigt haben (und zwar, ohne darum vom Server gebeten zu werden, es handelt sich also nicht um irgendwelche „dirty tricks“ auf meinen Seiten).

Sehr oft wird man über Suchmaschinen wie Google gefunden, wobei teilweise die wildesten Suchbegriffe eingegeben werden. Heute bin ich mal wieder in meinen Serverstatistiken über einen solchen, merkwürdig anmutenden Suchbegriff gestolpert: Die Anfrage bei Google lautete „xxx pool“ – der Besucher hat also ganz offensichtlich pornographisches Material gesucht, was bei mir aber nicht angeboten wird. Des Rätsels Lösung: Im Jahr 2006 schrieb ich den Beitrag „1&1 und das Versuchskaninchen namens Kunde„. In diesem Beitrag reichte der (Teil-) Satz „eine IP aus dem Pool der Telekom (xxx.t-dialin.net)“ aus, um bei dem gestellten Suchbegriff immerhin auf Platz 2 der Google-Suche zu landen. Der erste Link auf ein Porno-Angebot gab es heute übrigens auf Platz 3 😉