Fritz!Box 7390 wird ausgeliefert

Eine reisserische Überschrift, ich weiß. Aber seit heute kann man die Fritz!Box 7390 tatsächlich bestellen, wie erwartet jedoch vorerst nur über den Internetprovider 1&1 im Tarif „1&1 DSL HomeNet 50000“ (bei den Surf&Home-VDSL-Tarifen gibt es dagegen eine als Fritz!Box 7570 bezeichnete Speedport 920V, welches widerum eine mit VDSL-Chip versehene Fritz!Box 7270 ist), als normale Retail-Variante wird sie dann, wie ich vermute, ab Oktober im Handel erhältlich sein.

AVM Fritz!Box 7390 als 1&1 HomeServer 50000
Die neue FRITZ!Box 7390 ermöglicht erstmals WLAN N-Verbindungen gleichzeitig im 2,4 GHz- und im 5 GHz-Band. Besonders in Bereichen mit vielen überlappenden Funknetzen erweist sich das 5 GHz-Band als vorteilhaft.

Mit der Kombination von VDSL und ADSL lässt sich die FRITZ!Box 7390 an jedem DSL-Breitbandzugang einsetzen. Erstmals wird auch serienmäßig IPv6 unterstützt (für die 7270 gibt es übrigens eine entsprechende Labor-Version, diese Funktionalität dürfte daher wohl bald auch offiziell für den Vorgänger der neuen Box verfügbar sein), außerdem wird intern erstmals mit Gigabit-Ethernet verbunden statt der bisherigen 100 MBit/s-Ports.

Foto: 1&1

Neu: AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390 jetzt bei Amazon bestellen!

Die Telekom Odyssee – Drama in 5 Akten

Die Zeit vergeht schnell. Anders als im Artikel „Endlich wieder online“ angekündigt, hatte ich es nicht geschafft, schon am folgenden Wochenende weiter über meinen Wechsel in ein Call & Surf Comfort Plus-Paket bei T-Home zu berichten. Jetzt hole ich dieses – endlich – gern nach.

Die Telekom Odyssee – Drama in 5 Akten weiterlesen

Endlich wieder online

Endlich bin ich wieder über DSL online. Es könnte jetzt, mit zwei Wochen Verzögerung, das Happy-End sein – wenn denn jetzt alles glatt wäre. Zum einen sind meine jetzigen Zugangsdaten nur vorübergehend gültig (Notfallfreischaltung der Telekom), zum anderen habe ich noch nicht die volle, bestellte Geschwindigkeit, sondern nur DSL-6000. Aber immer noch besser, als auf e-plus-UMTS mit seinen 384 kBit/s angewiesen zu sein.

Das heutige Drama in fünf Akten werde ich im Laufe des Wochenendes niederschreiben und hier veröffentlichen.

Post von T-Home

Haute kam ein Brief von der Telekom, aka T-Home. Inhalt: Wichtige Dokumente. Inhalt dieser wichtigen Dokumente: Ein Lieferschein über einen T-DSL-Splitter für VDSL. Und dahinter klebte das:

DSL Splitter für Ihren VDSL oder ADSL-Anschluss

Die Frage ist natürlich, wozu ich einen neuen Splitter erhalten habe. Schließlich bin ich seit über 10 Jahren DSL-Kunde (seit zwei Jahren sogar ADSL2+) und habe vor ca. einem Jahr nach einem Defekt einen neuen Splitter installiert. Der zugegebenermaßen nicht für VDSL, sondern „nur“ für ADSL und ADSL2+ geeignet ist. Aber VDSL habe ich ja auch gar nicht bestellt. Trotzdem soll laut beiliegender „Kundeninformation“ der „neue“ ADSL2+-Zugang nicht mit meinem bisherigen Splitter funktionieren. Nun ja, habe ich eben einen in Reserve, für den Fall der Fälle, auch nicht schlecht. Nabenbei: Das Anschlusskabel ist kürzer geworden. Beim bisher eingesetzten Splitter misst es noch 1,5 m, beim neuen nur noch 20 cm.

Zugangsdaten habe ich übrigens noch immer nicht, aber bis Freitag gibt es ja noch zwei Postzustellungen.

2008 – Odyssee bei der Telekom

Bereits im Januar fasste ich den Beschluss, meinen Internetzugang bei 1&1 aufgrund diverser Schoten seitens des Anbieters (die ich nicht alle hier im Blog veröffentlicht habe) zu kündigen und zur Telekom, also T-Home, wie sie sich momentan nennt, zurückzuwechseln. Der Kündigungstermin war der 28.09.2008, der mir so auch von 1&1 bestätigt wurde, und tatsächlich kam ich an eben diesem Sonntag, dem 28.09.2008 nicht mehr ins Internet.

Gemäß der vorliegenden Bestätigung der Telekom/T-Home sollte ich eine Wartezeit von 6 Tagen haben, bis mein neuer Tarif Call&Surf Comfort Plus mit DSL-16000 geschaltet sei. Selbst bei schlechtestmöglichster Auslegung dieses Zeitfensters, nämlich nur Montags bis Freitags zu zählen und dabei Feiertage (3. Oktober) auszulassen, hätte der neue Zugang also am 7.10. funktionieren müssen, nach wörtlicher Auslegung sogar schon spätestens am 3. Oktober. Um es vorwegzunehmen: Ich komme noch immer nicht ins Internet, ich habe nicht einmal die Zugangsdaten zugeschickt bekommen. Es kommt aber noch schlimmer.

2008 – Odyssee bei der Telekom weiterlesen