Die Telekom Odyssee – Drama in 5 Akten

Die Zeit vergeht schnell. Anders als im Artikel „Endlich wieder online“ angekündigt, hatte ich es nicht geschafft, schon am folgenden Wochenende weiter über meinen Wechsel in ein Call & Surf Comfort Plus-Paket bei T-Home zu berichten. Jetzt hole ich dieses – endlich – gern nach.

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Endlich wieder online

Endlich bin ich wieder über DSL online. Es könnte jetzt, mit zwei Wochen Verzögerung, das Happy-End sein – wenn denn jetzt alles glatt wäre. Zum einen sind meine jetzigen Zugangsdaten nur vorübergehend gültig (Notfallfreischaltung der Telekom), zum anderen habe ich noch nicht die volle, bestellte Geschwindigkeit, sondern nur DSL-6000. Aber immer noch besser, als auf e-plus-UMTS mit seinen 384 kBit/s angewiesen zu sein.

Das heutige Drama in fünf Akten werde ich im Laufe des Wochenendes niederschreiben und hier veröffentlichen.

Post von T-Home

Haute kam ein Brief von der Telekom, aka T-Home. Inhalt: Wichtige Dokumente. Inhalt dieser wichtigen Dokumente: Ein Lieferschein über einen T-DSL-Splitter für VDSL. Und dahinter klebte das:

DSL Splitter für Ihren VDSL oder ADSL-Anschluss

Die Frage ist natürlich, wozu ich einen neuen Splitter erhalten habe. Schließlich bin ich seit über 10 Jahren DSL-Kunde (seit zwei Jahren sogar ADSL2+) und habe vor ca. einem Jahr nach einem Defekt einen neuen Splitter installiert. Der zugegebenermaßen nicht für VDSL, sondern „nur“ für ADSL und ADSL2+ geeignet ist. Aber VDSL habe ich ja auch gar nicht bestellt. Trotzdem soll laut beiliegender „Kundeninformation“ der „neue“ ADSL2+-Zugang nicht mit meinem bisherigen Splitter funktionieren. Nun ja, habe ich eben einen in Reserve, für den Fall der Fälle, auch nicht schlecht. Nabenbei: Das Anschlusskabel ist kürzer geworden. Beim bisher eingesetzten Splitter misst es noch 1,5 m, beim neuen nur noch 20 cm.

Zugangsdaten habe ich übrigens noch immer nicht, aber bis Freitag gibt es ja noch zwei Postzustellungen.

2008 – Odyssee bei der Telekom

Bereits im Januar fasste ich den Beschluss, meinen Internetzugang bei 1&1 aufgrund diverser Schoten seitens des Anbieters (die ich nicht alle hier im Blog veröffentlicht habe) zu kündigen und zur Telekom, also T-Home, wie sie sich momentan nennt, zurückzuwechseln. Der Kündigungstermin war der 28.09.2008, der mir so auch von 1&1 bestätigt wurde, und tatsächlich kam ich an eben diesem Sonntag, dem 28.09.2008 nicht mehr ins Internet.

Gemäß der vorliegenden Bestätigung der Telekom/T-Home sollte ich eine Wartezeit von 6 Tagen haben, bis mein neuer Tarif Call&Surf Comfort Plus mit DSL-16000 geschaltet sei. Selbst bei schlechtestmöglichster Auslegung dieses Zeitfensters, nämlich nur Montags bis Freitags zu zählen und dabei Feiertage (3. Oktober) auszulassen, hätte der neue Zugang also am 7.10. funktionieren müssen, nach wörtlicher Auslegung sogar schon spätestens am 3. Oktober. Um es vorwegzunehmen: Ich komme noch immer nicht ins Internet, ich habe nicht einmal die Zugangsdaten zugeschickt bekommen. Es kommt aber noch schlimmer.

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Die Warterei hat begonnen

Seit heute morgen gegen 3:00 Uhr ist mein 1&1-DSL-Anschluss Vergangenheit. Wie bereits letzten Monat geschrieben, bin ich jetzt ca. eine Woche ohne DSL-Zugang, da die Telekom solange benötigt, um den abgeschalteten DSL-Reseller-Anschluss in einen echten eigenen Telekom-DSL-Anschluss zu verwandeln und darauf den neuen Tarif zu schalten. Somit bin ich vorübergehend auf Internet per UMTS angewiesen, sodass ich die nächste Zeit über E-Plus im Internet sein werde.

Im Übrigen habe ich bislang noch keine Zugangsdaten von der Telekom erhalten, weswegen ich am Mittwoch bei der Bestellhotline anrief. Dort teilte man mir mit, dass der Auftrag auf den 28.09. (also heute) terminiert sei und die Unterlagen erst dann verschickt werden könnten, wenn 1&1 den DSL-Port freigegeben habe. Dann wollen wir mal hoffen, dass 1&1 den Port noch heute an die Telekom zurückgibt und die Post nicht streikt…

Wartezeit beim Umzug

Wie ich schon Anfang diesen Jahres schrieb, habe ich meinen DSL-Zugang bei 1&1 gekündigt. Da der Vertrag demnächst also ausläuft, habe ich vor einigen Tagen bei T-Home, wie die Deutsche Telekom gegenüber dem Endkunden mittlerweile firmiert, den Tarif „Call&Surf Comfort Plus“ bestellt.

Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll, aber dort wird mir tatsächlich angekündigt, dass ich ca. 6 Tage (in Worten: Sechs Tage!) ohne DSL-Zugang dastehen werde, da 1&1 erst meinen DSL-Port freigeben müsse und dann erst der neue Zugang geschaltet werden könne. Geht es noch? Der Umzug vor einigen Jahren von der Telekom zu 1&1 ging praktisch ohne Unterbrechung (genauer: Kurzer Verlust der Synchronisation von DSL-Modem und Vermittlungsstelle, nach zwei Minuten lief der Zugang wieder), zurück soll das sechs Tage dauern?

„1&1 muss der Freigabe des DSL-Ports zustimmen“ wurde mir als Begründung genannt und ich sei „nicht Herr meines eigenen Anschlusses, sondern 1&1“. Das finde ich witzig. Wenn also ein DSL-Anbieter meint, jemanden ärgern zu müssen, blockiert er einfach den DSL-Port und lässt den (Nicht-Mehr-) Kunden im Regen stehen, oder wie?

Gottseidank habe ich noch eine UMTS-Flatrate, über die ich auch in der DSL-losen Zeit ins Internet komme. Aber wirklich schön und verständlich ist diese zeitliche Lücke definitiv nicht.

VDSL bald ohne IPTV?

Gemäß Berichten der Digital TV könnte mein im Januar geäußerter Wunsch bald Realität werden: Angeblich solle „bald“ der VDSL-Anschluss der Telekom/T-Home auch ohne IPTV, also Fernsehen über das Internet, angeboten werden.

Dann bin ich ja mal gespannt, wann dieses „bald“ sein wird, und ob das Angebot hinreichend attraktiv wird, damit ich ein VDSL-50 einem ADSL2+-16 bevorzuge – zumal es mir ausschließlich um die höhere Geschwindigkeit im Upstream ankäme.

Wenn ich dann mal weitere Wünsche äußern dürfte: Eine zweite, dann statische, IP-Adresse und der Verzicht auf die Zwangstrennung nach 24 Stunden wären noch nett 😉

Auf Wiedersehen 1&1. Hallo T-Home.

Seit September 2006 habe ich nun schon einen DSL-Vollanschluss von 1&1 (zuvor T-DSL mit Zugang über 1&1). Es gab immer mal kleinere oder größere Probleme, von einigen habe ich hier im Blog berichtet. Jetzt habe ich bei 1&1 gekündigt.

Ende September 2008 wird dann der Zugang über 1&1 abgeschaltet, ich werde zurück zur Deutschen Telekom gehen. Nur welchen Tarif ich dann nehmen werde, steht noch nicht fest. Sehr gern würde ich den bei mir verfügbaren VDSL-50-Anschluss nehmen, da dieser eine Geschwindigkeit von 10 MBit/s im Upload bietet – im Gegensatz zu nur 1 MBit/s bei dem derzeitigen ADSL2+ 16.000 Anschluss.

Das Problem: Auf Wiedersehen 1&1. Hallo T-Home. weiterlesen