Lustige Suchbegriffe

Für einen Websitebetreiber ist es immer wieder interessant, wie die Besucher zu einem gefunden haben. Gottseidank sind die meisten Internetbrowser standardmäßig recht geschwätzig und teilen den Webservern mit, welche Seite sie zuletzt angezeigt haben (und zwar, ohne darum vom Server gebeten zu werden, es handelt sich also nicht um irgendwelche „dirty tricks“ auf meinen Seiten).

Sehr oft wird man über Suchmaschinen wie Google gefunden, wobei teilweise die wildesten Suchbegriffe eingegeben werden. Heute bin ich mal wieder in meinen Serverstatistiken über einen solchen, merkwürdig anmutenden Suchbegriff gestolpert: Die Anfrage bei Google lautete „xxx pool“ – der Besucher hat also ganz offensichtlich pornographisches Material gesucht, was bei mir aber nicht angeboten wird. Des Rätsels Lösung: Im Jahr 2006 schrieb ich den Beitrag „1&1 und das Versuchskaninchen namens Kunde„. In diesem Beitrag reichte der (Teil-) Satz „eine IP aus dem Pool der Telekom (xxx.t-dialin.net)“ aus, um bei dem gestellten Suchbegriff immerhin auf Platz 2 der Google-Suche zu landen. Der erste Link auf ein Porno-Angebot gab es heute übrigens auf Platz 3 😉