Bush darf doch zur Schule

In den USA macht das Spiel „Bully“ von sich reden. Jetzt hat ein Richter entschieden, dass das Spiel auf den Markt kommen darf. Geklagt hatte ein Rechtsanwalt, der das Spiel für zu gewalttätig hielt. Und das meint er immer noch, obwohl zwei Mitarbeiter des Spielepublishers Take Two dem Richter zeigten, dass nicht mehr Gewalt vorkomme, als im frei empfangbaren Fernsehen.

Nun, der Rechtsanwalt befindet sich in guter Gesellschaft: Schließlich handelte auch die US-Regierung vor wenigen Jahren unter George W. Bush nach dieser Maxime: „Der Irak hat ganz sicher Atomwaffen, denn sonst würder er sie ja nicht vor uns verstecken.“