1&1 und das Versuchskaninchen namens Kunde – Teil 2
Dienstag, den 31. Oktober 2006Schon am 12. Oktober schrieb ich einen Artikel darüber, dass 1&1 seine Kunden als Versuchskaninchen benutzt. Die letzten Tage lief es ja – Gott sei Dank – einwandfrei. Ich bekam immer IP-Adressen aus den Bereichen 89.13.x.x und 89.12.x.x, wo es nie Probleme gab.
Tja, und heute? 89.14.x.x – und nichts läuft. Macht 1&1 das, um mich zu ärgern, oder sind die Techniker in dem Haus einfach nur unfähig? Ich vermute letzteres, das Unternehmen ist scheinbar zu groß geworden und Qualitätsmanagement zu teuer. Anders lässt sich diese massive Häufung an Problemen nicht mehr erklären.
So langsam komme ich zu dem Punkt, dass ich diesen Provider nicht mehr empfehlen kann, denn sowas darf höchstens ein mal für wenige Stunden in zwei Jahren vorkommen, aber nicht derart häufig, wie es 1&1 derzeit macht.
Update 01.11.: DNS läuft heute auch mit einer 89.14.x.x-IP, aber haufenweise Packetloss, womit das Internet praktisch unbenutzbar ist. Und der Newsserver meint auch abwechslungshalber mal wieder, mir als Kunden keine Gruppen anbieten zu müssen. Das kennen wir doch alles schon! Nun ja, mit der “Zwangsvorwahl” für den Telekom-Backbone läuft es noch. Dafür gibt es da halt die regelmäßigen, providerseitigen Trennungen, allein heute hatte ich schon 30 Verbindungsabbrüche


